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STRASSENMUSIKTOUR: BASEL, WE HAVE A PROBLEM!

Der Weg nach Basel gestaltet sich abenteuerlich. Wie erwähnt, ist der eigentliche Tour-Bus einem Unfall zum Opfer gefallen, weshalb mein altes Schätzchen, ein 94er Fiat Punto, zum Transport herhalten muss. Nach etwa 100 Kilometern geht ein kurzes Rucken durch den Wagen. Als sich der Spaß 2 Minuten später wiederholt, gibt es erste Überlegungen, ob unser Schmuckstück vielleicht doch ein kleines Problem haben könnte. Ich muss dazu sagen, dass meine Tankanzeige seit einigen Monaten nicht mehr funktioniert, aber da ich den Wagen inzwischen doch ziemlich gut kenne, weiß ich, dass der Wagen in der Regel locker 600 - 650 km weit mit einer Tankfüllung kommt. Von daher (wir waren insgesamt erst gut 500 gefahren) können wir Benzinmangel wohl ausschließen -- oder doch nicht?

Vorsichtshalber verlassen wir die Autobahn an der nächsten Abfahrt, um die nächste Tanke anzusteuern.
Welche Tanke? Als wir nach einigen Kilometern immer weiter in die Pampa geraten sind, und auch versierteste Anwohner uns nicht wirklich weiterhelfen können, der Wagen außerdem bockt wie ein liebeskranker Esel, beschließen wir nahe einer Autowerkstatt anzuhalten. Glücklicherweise haben wir einen Benzinkanister dabei, dummerweise ist der aber leer. Naja, also geht's per Anhalter mitsamt Benzinkanister zur etwa zwei Kilometer weiter gelegenen Tankstelle und ebenso auch wieder zurück. Nach gelungener Rettungsaktion, schnurrt unser Tiger mit löchrigem Auspuff wieder wie eine heisere Hauskatze.


Auf dem Weg nach Basel dann der nächste Schocker:
Martin: „Habt ihr eigentlich eure Ausweise am Start?“
Torsten: “Ja sicha!“
„Dave?“
Dave: „Ähhh…#$§%*grmpf“

Telefon: “Basel, wie have a problem…”.
Glücklicherweise hat Basel dann die Lösung in Form einer grünen Grenze in Lörrach parat, an der wir tatsächlich ohne kontrolliert zu werden ins eidgenössische Land einfahren können.
„Puhhh!“, alles wird gut!

Bei lieben Freunden (Liz und Romana) vergessen wir den Stress schnell, da das tolle Essen, der Wein, das noch schnell besorgte schweizer Fassbier und die von unseren Gastgeberinnen organisierte nette Partymeute (ca. 20 Mann stark) uns die erhoffte Entstressung leicht machen.



Basel, 14.11.2006, 11 Uhr, 15 Grad, sonnige Abschnitte:
So geht es nach einem gelungenen Abend inklusive Privatauftritt und Spüleinlage am nächsten Vormittag in die Baseler Innenstadt zum nächsten offiziellen Gig. Zwischen zwölf und eins ist dort zwar nicht viel los, aber die paar Gönner die sich finden, lassen sich nicht lumpen, weshalb trotzdem rund 75 schwitzer Fränkli ins Gitarrenköfferli wandern.
20.11.06 10:35
 
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